Wir stellen uns vor

Das Team von DR. WECHSLER & PARTNER

Zuverlässigkeit, partnerschaftliche Zusammenarbeit und individueller Service bilden die Grundlage unserer Arbeit.

«Ehrlich währt am längsten.»
Deutsches Sprichwort
1 9 9 9
Fabian Thommen
CEO, Mitglied Verwaltungsrat
Eidg. dipl. Pensionskassenleiter
«Mache die Dinge so einfach wie möglich – aber nicht einfacher.»
Albert Einstein
1 9 9 9
Jasmine Cottet
Stv. CEO, Mitglied Verwaltungsrat
Eidg. dipl. Pensionsversicherungsexpertin
«Mit möglichst wenig Prämienfranken möglichst viel Rentenfranken erwirtschaften.»
Martin Wechsler
1 9 9 9
Dr. rer. pol. Martin Wechsler
Präsident Verwaltungsrat
Eidg. dipl. Pensionsversicherungsexperte
«Begeisterung ist die Basis allen Fortschritts.»
Henry Ford
1 9 9 9
René Schulz
Mitglied Geschäftsleitung
Eidg. dipl. Pensionskassenleiter
«Nichts ist sicher, und nicht einmal dies.»
Joachim Ringelnatz
1 9 9 9
Dr. Pascal Merstetter
Eidg. dipl. Pensionsversicherungsexperte
«Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.»
Marcus Aurelius
1 9 9 9
Thayaneja Tharmagulasingam
Aktuarin SAV
MSc Actuarial Science
«Egal was kommt, es wird gut, sowieso.»
Mark Forster aus dem Lied «Sowieso»
1 9 9 9
Josefine Lisser
Dipl.-Math.
«Wir fliegen zum Mond, weil es schwer ist.»
John F. Kennedy
1 9 9 9
Jonas Mazacek
MSc in Business and Economics
«Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.»
Quelle unbekannt
1 9 9 9
Cynthia Schwyzer
Leitung Verwaltung
Eidg. dipl. Pensionskassenleiterin
«Ein guter Anfang braucht Begeisterung, ein gutes Ende Disziplin.»
C: Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
1 9 9 9
Andreas Schöne
Dipl. Pensionskassenleiter
«Ein guter Kopf und ein gutes Herz sind immer eine eindrucksvolle Kombination.»
Nelson Mandela
1 9 9 9
Maki Özdengiz
Fachfrau für Personalvorsorge mit eidg. Fachausweis
Sozialversicherungsfachfrau mit eidg. Fachausweis
«Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben. Entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder.»
Albert Einstein
1 9 9 9
Rosaria Caruso
Fachfrau für Personalvorsorge
mit eidg. Fachausweis
«Glücklich ist, wer sich nicht darüber sorgt, was ihm noch fehlt, sondern sich über das freut, was er hat.»
Norwegisches Sprichwort
1 9 9 9
Tanja Strittmatter
Fachfrau für Personalvorsorge
mit eidg. Fachausweis
«Geniesse den Augenblick, denn der Augenblick ist dein Leben.»
Quelle unbekannt
1 9 9 9
Cornelia Heiniger
Fachfrau für Personalvorsorge mit eidg. Fachausweis
«Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.»
Johann Wolfgang von Goethe
1 9 9 9
Annjka Kamber
Fachfrau für Personalvorsorge mit eidg. Fachausweis
«Lerne von der Geschwindigkeit der Natur: ihr Geheiminis ist Geduld.»
Ralph Waldo Emerson
1 9 9 9
Sylvie Wohlschlegel
Pensionskassenverwalterin
Licence Administration Economique et Sociale
«Es ist nicht wichtig, wie oft du hinfällst, sondern wie oft du wieder aufstehst»
Vince Lombardi
1 9 9 9
Linda Siklic
Pensionskassenverwalterin
BSc in Mathematics
«Der Mensch plant und das Schicksal lacht darüber.»
Quelle unbekannt
1 9 9 9
Adriana Mäder
Dipl. Beraterin berufliche Vorsorge IAF
Sozialversicherungsfachfrau mit eidg. Fachausweis
«Lächle und die Welt verändert sich.»
Buddha
1 9 9 9
Chantal Grun
Buchhaltung Stiftungen
«Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen.»
Henry David Thoreau
1 9 9 9
Jana Ackermann
Pensionskassenverwalterin
Berufsbildnerin
«Mut heisst nicht, keine Angst zu haben. Mut heisst, etwas zu wagen, obwohl man Angst hat.»
König der Löwen
1 9 9 9
Elvidon Zeqiraj
Pensionskassenverwalter
«Tu, was Du kannst, mit dem, was Du hast, dort, wo Du bist.»
Theodore Roosevelt
1 9 9 9
Sonja Walliser
Pensionskassenverwalterin
Versicherungsvermittlerin VBV
«Damit Mögliches entsteht, muss Unmögliches versucht werden.»
Hermann Hesse
1 9 9 9
Diana Saner
Pensionskassenverwalterin
«Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich»
afrikanisches Sprichwort
1 9 9 9
Iris Studer
Mitglied Geschäftsleitung
Leitung Finanzen
«Leidenschaft für das, was wir tun, macht den Unterschied.»
Quelle unbekannt
1 9 9 9
Jasmina Janicijevic
Personalverantwortliche
Fachfrau für Personalvorsorge mit eidg. Fachausweis
«Werde, der du bist.»
Friedrich Nietzsche
1 9 9 9
Sascha Meder
Verantwortlicher IT
Msc in Business Information Systems
«Mögen deine Entscheidungen deine Hoffnungen widerspiegeln, nicht deine Ängste.»
Nelson Mandela
1 9 9 9
Anja Breitenmoser
Assistentin Geschäftsleitung
Dipl. Eventmanagerin
«Das Leben ist zu kurz für irgendwann.»
Buchtitel von Ciara Geraghty
1 9 9 9
Heidi Neubacher 
Immobilienkoordinatorin
«Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung.»
Heraklit von Ephesus
1 9 9 9
Christiane Heidenreich
Backoffice
«Der einzige Weg, grossartige Arbeit zu leisten, ist, zu lieben, was man tut.»
Steve Jobs
1 9 9 9
Silvia Giampà
Bürokauffrau
Lernende EFZ

Engagement & Verantwortung

Wir übernehmen gesellschaftliche Verantwortung

Wir übernehmen gesellschaftliche Verantwortung – unter anderem als Lehrbetrieb sowie mit dem Aloha-Prozent. Mitarbeitende, die sich in Vereinen oder Fachgremien engagieren, erhalten für ihren Einsatz unsere Unterstützung. 

Wir übernehmen gesellschaftliche Verantwortung

Seit August 2007 sind wir ein kaufmännischer Lehrbetrieb und bilden junge Erwachsene in den Profilen B und E aus.

Zeit für Vereinsarbeit

Für ehrenamtliche Vereinsarbeit stellen wir unseren Mitarbeitenden bis zu 40 Arbeitsstunden pro Jahr zur Verfügung.

Aloha-Prozent

Mit dem Aloha-Prozent setzen wir seit 2007 jährlich 1 Prozent unseres Umsatzes für gemeinnützige Zwecke ein.

Chancengleichheit

Im Jahr 2013 wurden wir von den Regierungsräten beider Basel mit dem Chancengleichheitspreis ausgezeichnet – als Anerkennung für unsere langjährigen und innovativen Massnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern sowie zur Stärkung familienfreundlicher Strukturen.

Mitgliedschaften

Geschichte

2026
Wir feiern 40 Jahre!

Seit 1986 entwickelt DR. WECHSLER & PARTNER individuelle und sichere Vorsorgelösungen für Versicherte und Unternehmen. Was als Einzelfirma vom Pensionsversicherungsexperten Dr. Martin Wechsler begann, hat sich über vier Jahrzehnte zu einem etablierten und innovativen Unternehmen im Bereich der zweiten Säule mit über 30 Fachkräften entwickelt.

2020
Mitarbeitende werden zu Partnern – langfristige Nachfolge sichergestellt

Im Zuge unserer erfolgreichen Nachfolgelösung ändern wir unseren Namen in DR. WECHSLER & PARTNER Experten für berufliche Vorsorge AG.

Im November 2020 übernimmt CEO Fabian Thommen zusammen mit Jasmine Cottet als Stv. CEO und Iris Studer in der Funktion Leitung Finanzen und Personaladministration sowie weiteren Führungspersonen die operative Verantwortung für das Unternehmen. Martin Wechsler konzentriert sich als Verwaltungsratspräsident auf die strategische Führung und unterstützt weiterhin als Senior Berater.

Durch den bewussten Verzicht auf externe Investoren konnten die Mitarbeitenden einen Teil des Aktienkapitals erwerben. Als Partner sichern sie somit den langfristigen Fortbestand unserer Firma.

2019
AHV-Studie «Die nachhaltige Sanierung der AHV ist möglich»

Zur Sicherung der AHV benötigt es mutige Schritte und Massnahmen, die deutlich über Beitrags- oder Mehrwertsteuererhöhungen sowie der Anhebung des Rentenalters hinausgehen. Unsere Studie hinterfragt und beziffert die diskutierten Massnahmen und ihre Auswirkungen. Zudem zeigt sie eine innovative sowie einfache und rasch umzusetzende Möglichkeit auf, die AHV nachhaltig und sozial gerecht zu sichern: Dazu sollen CHF 500 Mrd. Devisenreserven der Schweizerischen Nationalbank (SNB) in einen speziellen Fonds (SNB-Sondervermögen) ausgelagert werden. Der Zinsertrag des SNB-Sondervermögens käme vollumfänglich der AHV zugute – bei 2 % Zins sind dies 10 Mrd. pro Jahr. Damit kann die AHV langfristig gesichert werden. Übrigens: Bereits 2007 hat die SNB die AHV mit CHF 7 Mrd. aus Goldverkäufen unterstützt.

Die vollständige Studie finden Sie hier als pdf-File.

2016
30-jähriges Firmenjubiläum – 30 Jahre Engagement für die Vorsorge

Die Dr. Martin Wechsler AG, Experten für berufliche Vorsorge, feiert Anfang September 2016 das 30. Firmenjubiläum. Wie die letzten 30 Jahre setzt sich das Unternehmen für eine stabile 2. Säule ein und wird auch weiterhin aktiv an der Bewältigung der diesbezüglichen Herausforderungen mitwirken.

2013
Gewinner Chancengleichheitspreis beider Basel 2013

Der Chancengleichheitspreis beider Basel 2013 geht an die DR. MARTIN WECHSLER AG. Der mit 20'000 Franken dotierte Preis für die langjährigen und innovativen Massnahmen zur Verbesserung der Gleichstellung von Frauen und Männern erfüllt uns mit Freude und Stolz.

Medienmitteilung vom 3. September 2013

2011
25-jähriges Firmenjubiläum

Wir setzen unser Engagement für die berufliche Vorsorge fort. Unser Ziel ist es, für die Versicherten in der Schweiz möglichst gute Vorsorgeleistungen zu erzielen. Gleichzeitig soll die wirtschaftliche Belastung der Arbeitgeber so gering wie möglich bleiben. Am Ausbalancieren dieses Spannungsfeldes arbeiten wir seit über 25 Jahren und werden es weiterhin tun.

2009
Entwicklung Online-Spiel «Renten ABC»

Zum 25-jährigen Jubiläum des BVG schenken die Mitarbeitenden der DR. MARTIN WECHSLER AG den Versicherten das erste Internet-BVG-Spiel. Ein Mitarbeiterteam erarbeitet in der Freizeit die Grundlagen, die DR. MARTIN WECHSLER AG finanziert aus dem Aloha-Prozent die EDV-Kosten. Das Renten ABC vermittelt das komplexe Vorsorgewissen in leicht verdaulicher und unterhaltsamer Form. Es bietet, was klassische Ratgeber nicht können: einen direkten persönlichen Nutzen, weil es die individuelle Planung der Altersvorsorge ermöglicht. Zudem gibt es viele Praxistipps zur Steuereinsparung, Eigentumsfinanzierung, Optimierung der Vorsorge bei frühzeitiger Pensionierung, Teilzeitarbeit, Heirat, Trennung, Auszeit und vielem mehr.

Das Renten ABC ist ein kostenloses Onlinespiel für alle Versicherten gewesen, das aufgrund der alltäglichen Erfahrungen aus unserem Berufsleben entwickelt worden ist. Der Versicherte hat mit seiner Spielfigur den Weg bis zur Pensionierung beschreiten oder ganz klassisch per Suchbegriff gezielte Informationen abfragen können.

Aufgrund der sich stetig ändernden Parameter, der gesetzlichen Einflüsse und nicht zuletzt der EDV-technischen Ansprüche, die mehr und mehr steigen, haben wir uns nach reiflichen Überlegungen entschieden, das Onlinespiel vom Netz zu nehmen.

Wir blicken stolz auf eine Idee zurück, welche damals von Dr. Martin Wechsler und seinem Experten-Team in deren Freizeit mit grosser Leidenschaft erarbeitet worden ist.

2008
Gründung der Aktiengesellschaft

Dr. Martin Wechsler wandelt seine Einzelfirma in die DR. MARTIN WECHSLER AG Experten für berufliche Vorsorge um.

2007
Einführung des Aloha-Prozents

Analog zum Kulturprozent der Migros führt die DR. MARTIN WECHSLER AG 1 % ihres Umsatzes in das Aloha-Prozent ab. Das Aloha-Prozent fliesst zur einen Hälfte in die individuelle Förderung der Mitarbeitenden, die zweite Hälfte in gemeinnützige Projekte. Es erfolgen nur Direktvergaben an Betroffene, um einen hohen Wirkungsgrad zu erreichen.

2007
Kaufmännischer Lehrbetrieb

Seit August 2007 sind wir ein kaufmännischer Lehrbetrieb und bilden junge Erwachsene in den Profilen B und E aus.

2005
Einführung des gesamtheitlichen Care-Managements

Mit dem Care-Management unterstützen wir Pensionskassen, Unternehmen und Versicherte dabei, Invaliditätsfälle zu vermeiden. Im Vordergrund stehen die Früherkennung und die rechtzeitige Intervention sowie die Koordination der Informationen und Abläufe. Dies schützt die Versicherten vor der Erwerbsunfähigkeit und reduziert den Prämienaufwand für die Taggeld-, Unfall- und Pensionskassenrisikoversicherung. Den Versicherten bleiben schwierige Situationen und den Arbeitgebern erhöhte Kosten erspart.

www.bvgcare.ch

2004
Erfolgreiche Kampagne gegen die VAG-Unterstellung der autonomen Sammelstiftungen

Mit dem Winterthur-Modell der Versicherungsgesellschaften werden die Rentenumwandlungssätze gesenkt und die Risikoprämien erhöht. Viele KMUs suchen eine Alternative und wechseln ihre Vorsorge zu den unabhängigen Sammelstiftungen. Die Versicherungsgesellschaften versuchen, sämtliche Sammelstiftungen dem Versicherungsaufsichtsgesetz VAG zu unterstellen. Zusammen mit anderen unabhängigen Sammelstiftungen wehrt sich Dr. Martin Wechsler gegen diese drohende VAG-Unterstellung. Dieser Gesetzesartikel kann im National- und Ständerat verhindert werden. Damit ist das Weiterbestehen der autonomen Sammelstiftungen gesichert.

2004
Spitzenplatzierung für TRANSPARENTA beim Innovationspreis der Schweizer Assekuranz

TRANSPARENTA Sammelstiftung für berufliche Vorsorge sorgt für Aufsehen in der Versicherungsbranche. Beim Innovationspreis der Schweizer Assekuranz 2004 wurde sie unter den besten 4 Unternehmen nominiert und in der Kategorie «Berufliche Vorsorge» ausgezeichnet. Somit nimmt TRANSPARENTA neben Suva, Chubb und Swiss Re einen Spitzenplatz unter den fortschrittlichsten Versicherungsanbietern des Landes ein.

www.transparenta.ch

2003
Gründung TRANSPARENTA Sammelstiftung für berufliche Vorsorge für mehr Transparenz, Effizienz und Sicherheit

2003 ist geprägt von den Rentenklau-Diskussionen und dem sogenannten Winterthur-Modell, in dem die Versicherungsgesellschaften ihre Umwandlungssätze im Überobligatorium drastisch absenken und die Risikoprämien kräftig erhöhen. Als Reaktion darauf gründet Dr. Martin Wechsler zusammen mit Peter Loetscher TRANSPARENTA Sammelstiftung für berufliche Vorsorge. Sie bietet KMUs eine sichere, kostengünstige, unabhängige und transparente Alternative zu den Sammelstiftungen der grossen Versicherungsgesellschaften.

www.transparenta.ch

2002
Generalunternehmen für EDV-Grossprojekt BIC Basel-Stadt, heutiges Swiss Pension

Hochkomplexer Vorsorgeplan – voll automatisiert

Die Pensionskasse Basel-Stadt (PKBS) modernisiert ihre EDV-Infrastruktur. Die DR. MARTIN WECHSLER AG übernimmt als Generalunternehmerin die Gesamtverantwortung für die Einführung der neuen Verwaltungssoftware. Die PKBS verfügt zu jener Zeit schweizweit über einen der anspruchsvollsten Versicherungspläne, welcher zahlreiche Besitzstände und Ausnahmeregelungen beinhaltet. Dank unserer Kompetenz und Erfahrung in den Bereichen Versicherungstechnik, Verwaltung und EDV können wir alle erfolgsrelevanten Bereiche umfassend abdecken und sogar die Erfüllungsgarantie für die auftragsgemässe Umsetzung dieses Projekts abgeben. In mehreren aufeinander abgestimmten Phasen, die jeweils einen umfangreichen Analyse-, Planungs- und Koordinationsprozess beinhaltet haben, setzen wir dieses anspruchsvolle Projekt erfolgreich und termingerecht um. Ab Anfang 2002 erfolgt die Verwaltung der etwa 12’000 Rentenempfänger, über 20’000 Versicherten und 46 angeschlossenen Arbeitgeber vollautomatisch mittels neuem System. Damit verfügt die PKBS über ein leistungsfähiges und flexibles Verwaltungsprogramm, das scheinbar unlösbare Probleme, wie das der Mehrfachbeschäftigung, bewältigt. Die Benutzeroberfläche entspricht den bekannten Windows-Applikationen, individuelle Auswertungen können direkt mittels MS-Word oder Excel erfolgen. Zusätzlich zeichnet sich das System, welches auf der Basis von Swiss-Pension Administration-SoftwareTM realisiert worden ist, durch die optimale Schnittstellenarchitektur sowie eine besonders hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit aus.

2000
Begleitung eidgenössischer Gesetzesrevisionen

Aufgrund seiner ausgezeichneten Kenntnisse im Bereich der Altersvorsorge wird Dr. Martin Wechsler mehrmals im Nationalrat und im Ständerat als Fachexperte zu Hearings eingeladen. Dies sowohl bei der ersten BVG-Revision als auch bei der 11. AHV-Revision.

1999
Totalrevision der Pensionskassenstatistik

Im Auftrag des Bundesamts für Statistik erarbeitet Dr. Martin Wechsler zusammen mit Dr. Rudolf Rechsteiner einen Bericht über die Totalrevision der Pensionskassenstatistik. Dieser gibt über den Stand und die Entwicklung der Vorsorgeeinrichtungen Auskunft. Es wird vorgeschlagen, neu Informationen auf Personenebene darzustellen. Diese werden mittels einer Versicherungsstatistik erfasst, welche über einen Mikrozensus speziell erhoben werden müsste. Damit lägen bessere Informationen über die berufliche Vorsorge vor, welche auch im Rahmen der Gesamtschau der Vorsorge angewendet werden könnten.

1993
Gründung GEWERBEPENSIONSKASSE – aus der Region für die Region

Dr. Martin Wechsler ist Präsident des Gewerbevereins Laufental. Die Gewerbetreibenden gelangen mit den Anliegen an ihn, eine Pensionskasse für das Gewerbe zu gründen. Das Geld soll wieder in der Region investiert werden und so Arbeitsplätze sichern und erhalten. 1993 gründet Dr. Martin Wechsler die Laufentaler Pensionskasse mit dem Ziel, die in der Region erwirtschafteten Gelder auch wieder in der Region zu investieren. Die Aufträge im Rahmen der Bau- und Investitionstätigkeit werden den angeschlossenen Betrieben erteilt. Das Vorsorgeangebot ist speziell auf die Bedürfnisse kleinerer mittlerer Betriebe abgestimmt. Die Unterlagen sind einfach und übersichtlich gestaltet, die Administration ist effizient. Das Modell bewährt sich – die Sektion der Leimentaler Pensionskasse wird gegründet und mit weiterem Wachstum wird die Sammelstiftung in GEWERBEPENSIONSKASSE umbenannt.

www.gewerbepensionskasse.ch

1993
Projektleitung Nationalfondsstudie «Soziale Sicherheit nach 2000»

Dr. Martin Wechsler ist Projektleiter der Nationalfondsstudie über die «Soziale Sicherheit nach 2000, finanzielle Perspektiven und Szenarien für die Schweiz.» Zusammen mit Dr. Marcel Savioz erarbeitet er erstmals Prognosen und Szenarien über die finanziellen Perspektiven der sozialen Sicherheit in der Schweiz. Die langfristigen Ausgabenentwicklungen aller Sozialversicherungen werden anhand eines Mikrosimulationsmodells berechnet. Die aufgrund der demografischen Entwicklung zu erwartenden Ausgabenexplosionen im Sozialversicherungsbereich führen zu einer grossen Diskussion über die zukünftige Ausgestaltung des Sozialstaates in der Schweiz. Der schweizerische Arbeitgeberverband propagiert ein Moratorium beim Ausbau der Sozialversicherungen. Der Bundesrat gibt die Studien IDA FISO I und IDA FISO II in Auftrag, welche im Wesentlichen die Modellrechnungen der Nationalfondsstudie bestätigen.

1992
Gründung TRIKOLON Sammelstiftung für berufliche Vorsorge für spezielle Lösungen

Viele Unternehmen möchten individuelle Versicherungspläne umsetzen, die von herkömmlichen Sammelstiftungen nicht verwaltet werden können. Um diesen individuellen Vorsorgewünschen gerecht zu werden, gründen Dr. Martin Wechsler, Dr. Georg Hollenweger und Urs Flury die TRIKOLON Sammelstiftung für berufliche Vorsorge. Neben den individuellen Vorsorgelösungen bietet sie moderne Kapitalanlagemodelle mit individueller Anlagewahl für die Vorsorgekommissionen. Mit dem Client Invest haben Firmen die Möglichkeit, die Vorsorgegelder bei einer Bank nach Wahl selber zu bewirtschaften.

www.trikolon.ch

1990
Einführung der ersten fondsgebundenen Lebensversicherung in der Schweiz

Die Skandia Leben ist bei fondsgebundenen Einzellebensversicherungen in Europa marktführend. Als die Gesellschaft eine Niederlassung in der Schweiz gründet, beauftragt sie Dr. Martin Wechsler, die versicherungstechnischen juristischen und administrativen Abklärungen vorzunehmen und bei der Anpassung ihrer Produkte an den Schweizer Markt behilflich zu sein. Ebenso stellt er für den Vertrieb den Kontakt zu Banken her, die Fonds anbieten und sichert so eine langfristige Zusammenarbeit. 1990 kann die Skandia als erste schweizerische Gesellschaft in der Schweiz erfolgreich fondsgebundene Lebensversicherungen lancieren. Heute sind fondsgebundene resp. anlagegebundene Lebensversicherungen bei allen Versicherungsgesellschaften das Hauptgeschäft im Einzelleben.

1988
Unterstützung der Volksinitiative zur Einführung der vollen Freizügigkeit im BVG

Mit der Einführung im BVG 1985 besteht wohl volle Freizügigkeit bei den Beitragsprimatskassen. 1988 sind aber immer noch rund 50 % aller Versicherten im Leistungsprimat versichert. Dort entstehen beim Stellenwechsel immer noch grosse Verluste wegen der unvollständigen Freizügigkeit. Der schweizerische kaufmännische Verband, unter der Leitung von Ständerätin Monika Weber, lanciert eine Initiative zur Einführung der vollen Freizügigkeit in der beruflichen Vorsorge. Dr. Martin Wechsler unterstützt diese Initiative mit seiner versicherungstechnischen Beratung, Dr. Georg Hollenweger mit seiner juristischen Beratung. Beide zusammen postulieren das sogenannte Drehtürprinzip, wonach die Austrittsleistung der Eintrittsleistung im Leistungsprimat entsprechen muss. Die Initiative wird erfolgreich lanciert. Das Parlament verabschiedet das Freizügigkeitsgesetz, welches im Leistungsprimat genau das vorgeschlagene Drehtürprinzip übernimmt. Ab dem 1. Januar 1995 besteht volle Freizügigkeit in der beruflichen Vorsorge. Kein Versicherter verliert künftig beim Stellenwechsel Vorsorgegelder.

1987
Gründung von ASSI, Stiftung zum Schutz der Versicherten

Gemeinsam mit weiteren Experten aus unterschiedlichen Versicherungsbereichen gründet Dr. Martin Wechsler 1987 die gemeinnützige Konsumentenstiftung ASSI, welcher er während vielen Jahren als Präsident vorsteht. ASSI führt unabhängige Versicherungsvergleiche durch. Sie stellt die Prämien, Leistungen und zum Teil die Beratungsqualität der einzelnen Versicherungsgesellschaften einander gegenüber. Die erstmals in der Schweiz publizierten Produktetests stossen auf grosses Echo in Radio, Fernsehen und Zeitschriften und werden weit verbreitet. Alleine vom Krankenkassen-Testbericht verkauft ASSI über 15'000 Exemplare. Auch die Autoversicherungstests stossen auf riesige Resonanz. Einzelnen Versicherungsgesellschaften gefällt die damit entstehende Transparenz nicht. Sie drohen mit Schadenersatzforderungen, Prozessen und prozessieren zum Teil auch. Alle Prozesse – einer dauert über 5 Jahre – werden erfolgreich abgewehrt. Mit dem Aufkommen des Internets entstehen neue Vergleichsmöglichkeiten für Versicherungen. ASSI hat das Feld erfolgreich für Tests geebnet, wie sie heute Comparis, VZ und andere durchführen.

1987
Bilanz-Wechsler-Test

Vor 1986 sind die schweizerischen Versicherungsgesellschaften in einem Kartell organisiert. Alle Gesellschaften bieten die gleichen Prämien und Leistungen. Einzig die Migros-Tochter Secura versucht als Aussenseiterin das Kartell aufzubrechen. Bedeutende Marktanteile holt sie sich im Autoversicherungsgeschäft. 1986 verfügt die Kartellkommission die Aufhebung des Versicherungskartells. Dies zwingt die Versicherungsgesellschaften dazu, ihre Prämien und Leistungen unterschiedlich auszugestalten. Für die Konsumenten beginnt der Versicherungsdschungel insbesondere beim Vergleichen der unterschiedlichen Leistungen, welche sie nicht taxieren können. Dr. Martin Wechsler führt mit dem Wirtschaftsmagazin BILANZ den ersten umfassenden Versicherungsvergleich in der Schweiz durch. Dieser sogenannte BILANZ-Wechsler-Versicherungstest wird während 10 Jahren publiziert.

1986
Gründung als Einzelunternehmen

Gründung der Einzelfirma Dr. Martin Wechsler, Unabhängige Pensionskassen -, Versicherungs- und Anlageberatung in Blauen (BE). Start als Einzelperson.

1984
Prolog

Dr. Martin Wechsler schliesst sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Basel mit seiner Dissertation zum Thema «Die Einführung der obligatorischen beruflichen Vorsorge» ab.

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Experten für berufliche Vorsorge AG
Hauptstrasse 105, 4147 Aesch

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Mo – Do: 08.00 bis 12.00 Uhr / 13.30 bis 17.00 Uhr
Fr: 08.00 bis 12.00 Uhr / 13.30 bis 16.30 Uhr